Vita

Prof. Dr. Maria Böhmer 


  

Studium und Beruf

 

1968-1971

 

Studium der Mathematik, Physik, Politikwissenschaft und Pädagogik (Staatsexamen)

 

1972-1979

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 

1974

 

Promotion in Pädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 

1978

 

Forschungsaufenthalt an der Universität Cambridge

 

1979-1980

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Augsburg

 

1980-1982

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 

1982

 

Habilitation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 

1982-1990

 

Landesfrauenbeauftragte in Rheinland-Pfalz

 

seit 2001

 

Umhabilitation und apl. Professorin für Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg


 

 

Mitglied der Bundesregierung

 

2005-2013

 

Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

 

2013-2018

 

Staatsministerin im Auswärtigen Amt

 

2014/15

 

Leitung der Verhandlungen für die Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG) der VN für Deutschland, Frankreich und die Schweiz

 

2014/15

 

Vorsitzende des UNESCO-Welterbekomitees

 

2014-2016

 

Ko-Vorsitzende der Deutsch-Australischen Beratergruppe für die Intensivierung der deutsch-australischen Beziehungen


  

 

Politik

 

1990-2017

 

Bundestagsabgeordnete

 

1991-1993

 

Stellvertretende Vorsitzende der Grundsatzprogrammkommission der CDU

 

1994-2018

 

Mitglied des Bundesvorstands der CDU

 

2000-2005

 

Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bildung, Forschung, Frauen und Familie

 

2001-2015

 

Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU

 

2006-2009

 

Mitglied des Präsidiums der CDU

 

seit 2015

 

Ehrenvorsitzende der Frauen Union der CDU

 

 

 

Engagement

 

1992-2016

 

Mitglied des ZDF-Fernsehrats

 

1992-2002

 

Vorsitzende des Ausschusses Kinder- und Jugendprogramme im ZDF-Fernsehrat

 

1994

 

bundesweite Kampagne „Rote Karte“ gegen Gewalt in den Medien

 

2000-2011

 

Schirmfrau des Bundesverbandes Niere e.V.

 

2002-2016

 

Stv. Vorsitzende des ZDF-Fernsehrats

 

2005-2013

 

Mitglied im Stiftungsbeirat der Stiftung Digitale Chancen

 

2008-2011

 

Mitglied des Kuratoriums für die FIFA-Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011

 

seit 2008

 

Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK)

 

2008-2018

 

Kuratoriumsmitglied der Internationalen Journalistenprogramme e.V. (IJP)

 

seit 2014

 

Kuratoriumsmitglied der Deutschlandstiftung Integration

 

2014-2018

 

Senatorin der Leibniz Gemeinschaft

 

2014-2018

 

Vorsitzende des Beirates der Kulturakademie Tarabya

 

seit 2015

 

Kuratoriumsmitglied der Stiftung Institut für Herzinfarktforschung

 

seit 2015

 

Kuratoriumsmitglied der Stiftung Lesen

 

seit 2015

 

Kuratoriumsmitglied der Europäischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer

 

seit 2016

 

Vorsitzende des Kuratoriums der START-Stiftung

 

seit 2016

 

Kuratoriumsmitglied der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung

 

seit 2017

 

Mitglied des Programmbeirats von ARTE Deutschland


seit 2017

Mitglied in der Deutschen UNESCO-Kommission für die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

 

 


Auszeichnungen

 

1975

 

Auszeichnung der Dissertation mit dem Preis „Zur Pädagogik der Gegenwart“ in Wien

 

2004

 

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes

 

2015

 

Ehrenbürgerin der Stadt Antakya in der Türkei

 

2016

 

Verleihung des „Honorary Award – Order of Australia“ für die Intensivierung der deutsch-australischen Beziehungen

 

2017

 

Ernennung zum „Officier de l’ordre des Arts et des Lettres“ in Anerkennung für die außerordentlichen Verdienste um die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich

 

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